Obstsalat

mit oder ohne Sahne?

Kategorie: Depression

Widerstand ist Zwecklos – Weg mit der Angst

Überall gibt es etwas zu lernen. Manchmal höre ich ein ganzes Buch, mehr als zwanzig Stunden lange Hörbücher, nur, um einen einzigen wichtigen Satz mitzunehmen. So etwa in der Serie Lost.

In einer der ersten Folgen der Serie treffen John Sheppard und Kate Austen aufeinander und sprechen über Angst. John sagt, er ließe die Angst für (ich glaube) 5 Sekunden komplett zu und male sich das schlimmste aus, was passieren könne, in all ihrer Heftigkeit. Und dann wäre sie weg.

Es funktioniert. Um Angst zu verarbeiten muss ich sie zulassen. Dieses Video hier erklärt das ganze sehr schön. Keine Angst, es beißt nicht.

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Scham und Selbstwertgefühl

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Ich habe mich in meinen Tiefs geschämt, sehr viel sogar. Warum das unnötig war erzähle ich Dir hier.

Hier geht es zur Sendung mit Holger Klein

Hier spricht Eugenia über Ihre Depression 

WRIND-Wer redet ist nicht depressiv

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Holger Klein und ich unterhalten uns im Rahmen Seiner Sendung WRINT über meine Depression und das Leben damit. Dies ist nur der Klingelbeutel und ein Hinweis auf Holger tolle Podcasts.

Die Sendung findest Du hier.

Meine Amazon-Wischlist ist hier zu finden.

Depressionen einfach erklärt – das kapiert jeder

Gucken. Los. LOS!!

Loss and gain

Ein sehr interessanter TED-Talk darüber, was besser haften bleibt: gute oder negative Informationen und was wir mit der Erkenntnis anfangen können, um glücklicher zu Leben. !0 Minuten investiert, ein Leben lang profitiert.

 

Leben mit Depressionen 2

Diesmal spreche ich darüber, wie ich merkte, das mit mir etwas nicht in Ordnung ist.

Stein um Stein

  
Ich möchte dir ein entspannendes Spiel vorstellen, es wird „Stein um Stein“ genannt. Du brauchst dafür nur ein paar Steine. Nimm diese und Stapel sie übereinander.

Das war’s. Viel Spaß damit.

Leben mit Depressionen 1

Sven, 36 Jahre, Vater von zwei Kindern, leidet unter Depressionen. Hier erzählt er von seinem Leben mit der Depression.

Fragen an die Depression

Vor nun gutem einem Jahr war es bei mir soweit, ich habe mich selbst nicht mehr ertragen und mich in eine Nervenklinik eingewiesen. Die Diagnose: depressive Episode.

Jetzt, gut zwölf Monate Später, möchte ich darüber reden, die Erkrankung, den Klinikaufenthalt und was sich dadurch geändert hat.

In welcher Form genau das passieren wird, kann ich noch nicht sagen, mehr dazu gibt es bald hier.

Was ich gerne von Euch wüsste, welche Fragen habt ihr, was möchtet ihr Wissen? Schreibt das doch freundlicher Weise hier in die Kommentare. Herzlichen Dank.

Aufräumen nach Marie Kondo

Vor nun mehr als 13 Monaten habe ich aufgehört zu rauchen. Ermöglicht hat mir das die Bluemoon-Sendung „Nichtraucher in drei Stunden“ mit Holger Klein und Thilo Baum. 

„Und wie das?“, fragt man sich da vielleicht. Ganz einfach, die beiden haben zusammen erklärt, warum Rauchen gefährlicher Quatsch ist, der nur der Tabakindustrie Gut tut und mit welchen Argumenten der Innere Schweinehund immer wieder versucht, mich an die Zigarette zu bringen. Vor allem gaben sie mir aber die Argumente an die Hand, mit denen ich meinen Schweinehund klein kriege.

„Was hat nun das ganze mit Aufräumen zu tun?“ Auch das ist schnell erzählt, denn ziemlich genau das selbe hat Marie Kondo nun auch bei mir geschafft, und zwar mit ihrem Buch „Magic cleaning-wie richtiges Aufräumen ihr Leben verändert“. Dabei geht es natürlich um das richtige Aufräumen und vor allem Ausmisten. Und auch dort kennt der Schweinehund viele toll-doofe Argumente, es halt doch nicht zu tun. 

Dank Marie und ihrem Buch kenne ich aber nun auch für diese Situationen die passenden Gegenargumente. Mehr in Kürze, jetzt hab ich mir eine Pause verdient.

  
Der Wäscheberg, den ich Heute ausgemistet habe. Danke, Marie.